Der Weg am Kanal sv. Ante verbindet Küstenblicke mit einem Besucherzentrum über das Zusammentreffen von Krka und Meer. Für einen entspannten Ausflug müssen drei Dinge getrennt bleiben: Spaziergang, Ausstellung und Bootsfahrt zur Festung sv. Nikola.
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Bei Sutivan bewahrt ein kleiner Küstenabschnitt Spuren einer weltweiten Zäsur vor rund 66 Millionen Jahren. Likva ist ein geologisches Naturdenkmal – aber weder ein Einschlagkrater noch eine erst im Oktober entdeckte Sensation.
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Das Feuer ist seit Samstagmorgen gelöscht. Nach dem Ortstermin nennt die Polizei eine thermische Reaktion im Inneren eines Haufens unsortierten Abfalls als Ursache. Die weiteren Umstände werden noch untersucht; die bereits gemeldete Entwarnung stammt von Stadt und Feuerwehr.
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Zwei Verantwortliche eines Unternehmens stehen im Verdacht, Bau- und Sperrabfälle bei Dragišići abgelagert zu haben. Die Polizei nennt auch Asbestplatten. Eine gemessene Schadstoffausbreitung, die Abfallmenge und ein Sanierungsplan gehen aus ihrer Meldung nicht hervor.
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Das Besucherzentrum Beli meldet mehr Brutpaare und befiederte Jungvögel als 2025. Der Bruterfolg liegt bei 75 Prozent – unter dem Vorjahreswert. Was die Zahlen zeigen und warum Schutz an der Küste weiter nötig bleibt.
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Nach einem Einsatz am 26. September kritisiert HGSS eine Lücke bei der technischen Luftrettung. Das Innenministerium verweist auf laufende Zertifizierung und Ausbildung. Lufttransport, medizinischer Flug und Aufnahme am Seil sind unterschiedliche Aufgaben.
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Velika und Mala Paklenica sind keine austauschbaren Spaziergänge. Für den Besuch zählen die passende Route, Reserven und der getrennte Höhlenplan: Im Oktober ist Manita peć regulär nur montags, mittwochs und samstags von 10 bis 13 Uhr zugänglich.
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Der Feuerwehrstand zu Kula Norinska und Vid vom 4. Oktober bleibt als Chronologie erhalten. Ergänzend berichtet die Polizei über einen Brand vom 3. Oktober im Schutzgebiet Pod Gredom und einen 55-jährigen Verdächtigen. Die Ermittlungsnachricht ist kein neuer Feueralarm.
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Von Donji Karin bis Maslenica soll ein gemeinsames Abwassersystem mit 90 Pumpstationen und einem Klärwerk für 45.000 Einwohnerwerte entstehen. Veröffentlicht ist bislang jedoch nur die Umweltvorprüfung.
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An zwei Abenden stoppten Bürger bei Kapelica Lastwagen auf dem Weg zur Holcim-Fabrik. Am Samstag gibt es keine organisierte Blockade mehr – der Streit um rund 300 Tonnen Abfall aus Gospić geht trotzdem weiter.
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CRESCO Adria hat Risikoanalysen, Planungsleitlinien und Anpassungspläne vorgelegt. Sie zeigen, wo Hitze, Überflutung und Meereserwärmung zählen – sind aber weder Bauauftrag noch Schutzgarantie.
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Der Hauptbrand war am frühen Morgen unter Kontrolle. Wegen des Rauchs gelten für Bakar, Čavle, Kostrena, Sveti Kuzam und Draga Vorsichtsmaßnahmen; die Luftqualität wird weiter gemessen.
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DHMZ warnt in Knin, Split und Dubrovnik vor lokal kräftigen Gewittern, Starkregen und Sturmböen. Auf See sind Bura- und Nordwestböen möglich – HAK meldet trotzdem noch keine allgemeine Seeverkehrsstörung.
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Die riesige glatte Kalkfläche unterhalb der Metlina entstand nach wissenschaftlicher Datierung durch einen Felsrutsch. Ein freier, markierter Spazierweg lässt sich daraus trotzdem nicht ableiten.
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Nach einer schwierigen Nacht mit vorsorglichen Transporten über See meldet die Feuerwehr eine zufriedenstellende Lage. 236 Kräfte, 68 Fahrzeuge und sieben Löschflugzeuge waren am Sonntag eingesetzt; Nachlöscharbeiten und Nachtwache gehen weiter.
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Freiwillige und Taucher holten an Delta und Žakalj 13 Kubikmeter Abfall aus Fluss und Uferbereich. Die ungewöhnlichen Funde zeigen den Weg von Stadtmüll zum Meer – sind aber keine Messung der gesamten Rječina.
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Für Paklenica sind 1.778.027,39 Euro EU-Zuschuss bei 2.091.796,93 Euro förderfähigen Kosten vorgesehen. Bis Juni 2029 geht es um Monitoring, UNESCO-Buchenwälder, Grasland, ein Kleingewässer und Bildungsangebote – nicht um neue Besucherwege.
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Die Umweltministerin will bis 20. September den vollständigen Sanierungsplan vorlegen. Die von Initiativen verlangte Räumung binnen drei Monaten ist dagegen keine Regierungszusage.
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HVZ führt den Vegetationsbrand zwischen Perković und Slivno weiterhin als aktiv. Die vorläufig gemeldete Fläche stieg auf 145 Hektar; ein Feuerwehrmann wurde nach Rauchgasinhalation medizinisch behandelt.
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Auf der Deponie bei Plano brannten Abfall und Vegetation. Feuerwehrchef Marin Buble meldete den Brand am Nachmittag unter Kontrolle; Häuser waren nach seinen Angaben nicht bedroht. Ursache und mögliche Luftbelastung sind noch nicht amtlich geklärt.
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Kroatien entsendet zwei Canadair CL-415 mit zwei Besatzungen zur Brandbekämpfung nach Bosnien-Herzegowina. Der Einsatz folgt einem amtlichen Hilfeersuchen und ist grenzüberschreitende Katastrophenhilfe – kein Hinweis auf einen neuen Brand in Kroatien.
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Menschen aus Lika und Unterstützer zogen vom Tomislav-Platz ins Zentrum Zagrebs. Im Mittelpunkt standen illegal abgelagerter gefährlicher Abfall bei Gospić, verbindliche Fristen und die Forderung nach einem anderen Umgang mit Umweltverantwortung in ganz Kroatien.
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El Niño dürfte bis Februar 2027 bestehen und gegen Jahresende seinen Höhepunkt erreichen. Das erhöht globale Wetterrisiken – liefert aber keine fertige Prognose für Kroatiens Winter oder einen bestimmten Urlaubsort.
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Zwei Canadair unterstützten die Bodenkräfte in der Labinština. Der Brand wurde am Abend als lokalisiert gemeldet; rund zehn Hektar Wald sind eine erste Schätzung, kein amtlicher Abschlusswert.
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Ein 65-jähriger Niederländer rief erschöpft mit fast leerem Handyakku bei 112 an. HGSS fand ihn lebend; ein MUP-Hubschrauber brachte ihn am Abend nach Makarska.
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Die Polizei verdächtigt drei Männer, Bau-, Haus- und Sperrmüll illegal bei Blizna Gornja abgeladen zu haben. Zwei Lastwagen wurden vorläufig sichergestellt; Menge, Schaden und Räumungsplan sind offen.
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An drei Messpunkten wurden keine Überschreitungen der geprüften Gaswerte festgestellt. Die sichtbare Verschmutzung blieb an der Mrežnica und erreichte die Korana-Mündung nicht – gereinigt und überwacht wird trotzdem weiter.
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Seit Mai wurden am Kap rund 75.000 Fahrzeuge gezählt, etwa ein Fünftel weniger als 2025. Die Zahl bleibt groß – und sie ist keine Besucherzahl. Zu Fuß und per Rad ist der Eintritt weiterhin frei.
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Nach dem Feuer oberhalb der Bucht Konopljikova steht fest: Offene Flamme oder Glut traf auf brandförderndes Wetter. Ein Mann hatte dort gearbeitet und geraucht – doch das ist ein Ermittlungsstand, keine Verurteilung.
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Der flache, brackige Küstensee ist Feuchtgebiet, Aussichtsziel und Naturpark zugleich. Wer Crkvine, Kamenjak und Prosika sehen möchte, muss Entfernungen, Öffnungszeiten und den 2026 eingestellten Elektrobootsbetrieb kennen.
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Ein neues Projekt soll junge Küstendünen und Schildkrötenlebensräume stärken sowie Waldbrandvorsorge verbessern. Die Finanzierung ist beschlossen – konkrete Baustellen, Sperren und Termine sind noch nicht veröffentlicht.
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Copernicus prognostiziert für den 28. August eine breite Staubfahne über der Adria, die danach ostwärts zieht und schwächer wird. Die Karte erklärt den getrübten Himmel – sie ist aber weder lokale Feinstaubmessung noch Gesundheitswarnung.
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An 25 weiteren Standorten sollen Kameras Rauch und Feuer erkennen. Die Technik beobachtet rund um die Uhr, doch erst Menschen bestätigen den Alarm – und ein eigener Notruf über 112 bleibt weiterhin wichtig.
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Der Vegetationsbrand aus dem bosnisch-herzegowinischen Grenzraum beschäftigte am Mittwoch weiterhin die Einsatzkräfte oberhalb von Duba Konavoska. Laut dem zuständigen Feuerwehrkommandanten lag das Feuer weit von Häusern entfernt – beendet war der Einsatz damit aber nicht.
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Petrinja, Buzet, Imotski, Županja, Senj und Brestovac erhalten neue Spezialfahrzeuge für schwieriges Gelände. Die Übergabe ist Teil einer Bestellung von 78 Einheiten – ausgeliefert sind damit nicht automatisch alle.
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Ein vierjähriger Urlauber aus Österreich wurde im KBC Rijeka mit Gegengift behandelt und ist stabil. Der Campingplatz bleibt ungenannt. Was über den Fall belegt ist – und wie man nach einem Schlangenbiss richtig handelt.
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DHMZ warnt regional vor Gewittern, starkem Südwestwind und Hitze. Die Zeitfenster unterscheiden sich deutlich – und Gelb bedeutet erhöhte Aufmerksamkeit, nicht eine flächendeckende Unwetterlage.
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Um 12:24 Uhr registrierte Kroatiens Seismologischer Dienst nördlich von Split einen Erdstoß der Magnitude 3,1. Dreizehn Minuten später folgte ein zweiter mit Magnitude 2,0. Was diese Werte bedeuten – und was sich aus den amtlichen Meldungen nicht ableiten lässt.
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Kindergarten, Polizeistation, Häuser und Boote standen unter Wasser, in Lopar wurden Dächer beschädigt. Zugleich zeigt der Gewitterzug, wie verschieden wenige Kilometer Küste betroffen sein können.
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An der Küste und im kontinentalen Kroatien stehen andere Zeckenarten und Erkrankungen stärker im Vordergrund. Das ist keine starre Karte. Entscheidend sind Schutz, gründlicher Körpercheck, richtige Entfernung und passende Warnzeichen.
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Der Park ist im Sommer bis 20 Uhr geöffnet, Fahrzeuge dürfen trotzdem nur bis 15 Uhr hinein und der Skywalk schließt um 16 Uhr. Wer diese drei Zeiten verwechselt, plant am Berg vorbei.
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Eine Aufnahme zeigt den Wurf ins Meer. Noch schwerer wiegt, dass die Polizei ihre erste Darstellung zur Versorgung des Hundes später korrigieren musste. Wir trennen sichtbare Fakten, amtliche Angaben und offene Fragen.
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Der berühmteste Nationalpark Kroatiens lässt sich auch im Hochsommer vernünftig erleben – wenn Zeitfenster, Preislogik und Wege vor der Ankunft klar sind.
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